Do what you like…

Der achte Tag. Das war eigentlich der letzte volle Tag und auf dem Programm stand: Nichts. Wir hatten alles „abgearbeitet“ was im Vorfeld besprochen wurde. So war der komplette Tag zur freien Verfügung. Deswegen wird die Zusammenfassung hier auch ziemlich kurz ausfallen. Die Eindrücke der letzten Tage habe ich ja bereits beschrieben. Wir streunten quasi durch die Stadt. Waren, unteranderem natürlich, am Times Square. Hier haben wir uns dann auch hin und wieder mal auf ein Gespräch mit den Ticketverkäufern für Live Comedy eingelassen. Die Jungs sind ja irgendwie lustig. Allerdings kann das bei einer kompletten Umrundung des TSQ auch richtig in Arbeit ausarten wenn man sich wirklich auf jeden einlässt. Ich denke die Jungs dort sind es auch gewöhnt einfach ignoriert zu werden. Außerdem kürten wir noch unseren Burgersieger. Der Shake Shack am Times Square durfte uns noch mal als Gäste empfangen. Die Warteschlange war moderat. Nach 20 Minuten warten inklusive anstellen, bestellen und abholen hatte ich meinen Double Shake Shack Burger mit Cheese Fries. Alleine beim Schreiben muss ich aufpassen, dass ich nicht auf die Tastatur speichel 😀

Unter anderem waren wir dann auch wieder in SoHo und Umgebung unterwegs. Einfach laufen, stehen bleiben, gucken und wenn einem danach ist einfach rechts oder links abbiegen.

Zum Ende des Tags fiel mir auf, dass wir noch gar nicht den Union Square besucht hatten. Das ging natürlich gar nicht. Also ging es noch mal in die Bahn und wir fuhren zum Union Square. Aus dem Duane Reade gab es noch ein Getränk und wir setzten uns an den Union Square auf die Treppe. Schauten ein paar Leuten beim Hacky Sack spielen zu und lauschten den Hare Krishna Gesängen :) Als es dann langsam dunkel wurde fuhren wir zurück in die Wohnung. Es stand ja noch was an, vor dem sich alle fürchteten. Koffer packen. Der Kaufrausch in New Jersey wollte ja auch noch irgendwie im Koffer verstaut werden.

Irgendwie passte auch alles in den Koffer. Die mitgebrachte Kofferwaage brachte aber Ernüchterung. Airberlin erlaubte uns 23kg im Koffer bzw. inklusive Koffer. Die Waage sprach hier die brutale Wahrheit. 25kg. Ich packte ein paar Dinge aus dem Koffer und schielte zum meinem Rucksack mit den Worten „Lass mich jetzt nicht im Stich“. Mit etwas Logistik, der Wickeltaktik und zarter Gewalt schaffte ich es dann doch noch das Gewicht zu verteilen.

Zum Abschluß des Abends gab es noch Doritos mit Käsesauce und eine 1 Liter Corona Flasche für jeden.


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