Shop ‚til you drop

Der heutige Tag lässt sich eigentlich recht kurz zusammen fassen. Shoppen und Dinner. Um 8:30 Uhr waren wir auf dem Weg zum Port Authority Bus Terminal. Das erste Mal für mich und somit auch für mich Neuland. Wie es immer so ist, wenn man irgendwo zum ersten Mal ist, fällt einem die Orientierung erst mal nicht ganz so leicht. Der Ticketschalter war schnell gefunden und die „freundliche“ Mitarbeiterin der New Jersey Transit Gesellschaft spulte ihren Text, den sie wahrscheinlich 1.000.000 Mal am Tag aufsagen muss, ab. $6.50 eine Fahrt, $13 der Roundtrip zum Jersey Garden. Ein kurzes Frühstück wurde eingeschoben und dann ging es eine Etage höher zum Gate 222 und mit dem Bus 111 weiter Richtung New Jersey. Also auf nach „over there“. Die Fahrt dauert gute 35 Minuten und wenn man, so wie wir, nicht so viele Tage in New York hat kann man die auch investieren. Der Woodbury Outlet stand auch zur Diskussion, da war uns aber die Anfahrt zu lang. Die Shopping-Könige sind wir vier eh nicht, also sollte und musste das reichen. Ich fand der Donnerstag war eine gute Wahl für den Jersey Garden. Wir waren um 9:45 am Haupteingang. 10 Uhr öffnet die Mall. Während des gesamten Aufenthalts im Outlet war es total leer. So waren bei American Outfitters vielleicht gerade mal 20 Leute im Laden. Es dauerte jedenfalls nicht lang bis uns der Kaufrausch packte. Bis wir alle vier unsere Einkäufe erledigt hatten, war es auch schon wieder 16 Uhr und wir machten uns auf den Rückweg. Wir kam so grade eben um den Feierabendverkehr. Bei der Durchfahrt im Hollandtunnel staute es sich schon ein wenig. Aber alles im Rahmen. Ich dachte mir so: „Wenn wir jetzt doch fast den ganzen Tag mit Shopping verbracht haben, hätte wir auch zum Woodbury fahren können.“ Hätte, hätte, hätte. Die Entscheidung ist so gefallen und genau so würden wir es wieder tun. Vielleicht schau ich mir den Woodbury bei einem anderen Besuch mal an. Aber nur um mal den Vergleich zu haben und um was anderes gesehen zu haben.

Achso… Zur Auswahl: Ich hab des Öfteren gelesen, dass die Auswahl in den Läden nicht besonders groß sein soll. Ich finde das wird dem Outlet nicht gerecht. Sicherlich gibt es größere und besser sortierte Outlets. Für unsere Ansprüche war das allemal ok. Wir haben einige Dinge zusammengeshoppt und auch den einen oder anderen Dollar gespart. Verglichen mit den deutschen Preisen. Wir gesagt: Wir würden das genau so wieder tun.

Für den Abend hatte ich einen Tisch im Ninja Restaurant reserviert. Diesen Laden hatte ich bei meinem ersten Aufenthalt 2010 empfohlen bekommen. Hierzu hatte ich damals schon ein Video bei Youtube gepostet (s.o.). Eddie der Magier arbeitet dort noch immer. Er ist noch schneller und noch besser geworden. Mehr will ich nicht verraten. Irgendwie mag ich den Laden und den Service. Die Jungs und Mädels geben richtig Gas. Das ist eine etwas andere Art des Dinners. Das Essen ist guter Durchschnitt. Aber die Atmosphäre gefällt mir. Vollgestopft und ziemlich müde ging es dann zurück zum Apartment. Ein Zwischenstop am Duane Reade am Broadway und dann weiter zu Fuß zurück nach Chinatown. Auf dem Weg dorthin durchquerten wir Little Italy. Hier stellten wir fest, dass hier wohl eine Art Strassenfest stattfindet. Wir entschlossen uns, das morgen genauer unter die Lupe zu nehmen.


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